LHF

Das Lösch- und Hilfeleistungsfahrzug wurde in der Berliner 

Feuerwehr 1983 

eingeführt und war ein auf Berlin speziell zugeschnittenes Fahrzeugkonzept.

Die Besonderheiten eines LHF zeigen sich in der kompakten Bauweise und der Beladungsart. Viele Anforderungen wurden gestellt wie unter 

 

In diesem Fahrzeug wurde zu dieser Zeit ein Löschgruppenfahrzeug, Tankfahrzeug und ein kleiner Rüstwagen in einer kompakten Bauform zusammengestellt.anderem, die Wenigkeit des Fahrzeuges aufgrund der engen Straßenverhältnisse in Berlin, als auch die Beladungsart eines kleine "Rüstwagens" wodurch es möglich ist kleinere Verkehrsunfälle mit den Gerätschaften auf dem Auto bewältigen zu können.

Das LHF 16/16 ist derzeit das älteste im Dienst stehende Fahrzeug seiner Kategorie in der Berliner Feuerwehr.

Es verfügt über einen 1 600 Liter großen Löschwasserbehälter und die Pumpe hat eine Fördermenge bei einen Nenndruck von 8 bar von 1 600 Liter/min.

Zusätzlich verfügt das Fahrzeug über einen 400 Liter großen Schmittel-Behälter, welches es möglich macht die komplette Pumpe mit Schaummittel zu benetzen und dadurch  an allen Ausgängen Schaum geben zu können.

Ein sogenannter Schnellangriff mit einer Länge von 60 Meter ermöglicht einen schnellen Löschangriff.

Das Fahrzeug ist ebenso mit schweren hydraulischem Rettungssatz für Verkehrsunfälle ausgestattet, welches es ermöglicht im Bedarfsfall z.B. Eingeklemmte Menschen aufgrund von Autounfällen zu befreien. Ebenso ist es durch den tragbaren Stromerzeuger möglich Licht auf einer Einsatzstelle zu installieren und damit zu versorgen.

 Die Besatzung für dieses Fahrzeug kann als eine Gruppe (1:8) besetzt werden.  

Freitag, 18. Mai 2012

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